Monatsthema: Das Fundament

Dieses Thema enthält 1 Antwort und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Nora vor 3 Monate, 3 Wochen.

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  • #13902
     Nora 
    Keymaster

    Fangen wir mit dem Fundament an.
    Was ist das hier, wie soll es sein. Was können wir hier tun. Welche Visionen und Wünsche haben wir.
    Wie geht Gemeinschaft.
    Was bedeutet Schwester.

    und all die anderen Fragen, die am Anfang stehen.

  • #13903
     Nora 
    Keymaster

    Diese Gemeinschaft,
    dieser Kreis

    Diese Gemeinschaft soll eine Fusion sein aus unterschiedlichen Dingen – etwas Neues.

    Inspiriert durch die alte Frauenkreis vollmondliste, durch Frauenkreise, durch rote Zelte, durch OnlineKreise,
    durch Leonie Dawsons Goddesscircle und den Tempel der Priestess of the Light sowie dem PriestessPresence Temple (beide online).

    Es geht darum, hier einen OnlineOrt und energetischen Ort zu schaffen, der zum Auftanken einlädt, zum Wachstum.
    Ein Ort, an dem wir uns gegenseitig achten und sehen.
    An dem wir achtsam mit uns und anderen sind.
    Ein besonderer Ort, an dem wir das leben können, was wir in die Welt bringen wollen und wie wir die Welt verändern wollen: mit authentischem tiefen Sein, Offenheit,
    Verletzlichkeit und Verbindung und Handlung jenseits des Egos.

    Das ist meine Vision.
    Frauen, die in ihrer Kraft sehen sie, gespiegelt bekommen, in ihrer Kraft stehen und sich gegenseitig inspirieren.
    Frauen, die erleben, wie es sich anfühlt, nicht verurteilt zu werden, gesehen zu werden, sich richtig (anstelle von falsch) zu fühlen.

    Meine Seele liebt LIEBE, ENTFALTUNG, FREIHEIT und FREUDE. Deshalb wird diese Gemeinschaft auf diesen Elementen erbaut.

    Mir ist als Mensch Harmonie und Verständnis wichtig – das ist ein Kernelement des Seins und auch dies ist ein Kernelement dieses Kreises.

    Dabei geht es nicht um aufgesetzte Harmonie, sondern um Authentizität. Darum, an dem Spannungsfeld zu lernen und liebevoll zu uns und anderen zu sein.
    Beziehung zu erleben und zu gestalten. In Beziehung mit anderen zu sein.

    Es geht darum, neue Arten der Kommunikation zu üben und neue Bereiche in uns selbst zu entdecken.
    Und das rechthaberische, die besser-sein-als-, Junkfoodkommunikation, Beschämungen, Angst und Verteidigung hinter uns zu lassen, so wie es uns eben möglich ist.

    Obwohl mich schon immer Kommunikation, Verständnis und Verständigung beschäftigt, finde ich das schwierig. Es ist so viel einfacher, so wie immer zu reagieren.
    Aber ich weiß auch dass es so unendlich lohnend ist, anders zu reagieren. Jede Zelle in mir erinnert sich daran, wie nährend es sich anfühlt, gesehen zu werden, in einem Kreis zu sein.
    Wir Frauen kommen meist schon mit einer echt hohen Kommunikationsfähigkeit und wir haben oft Nettigkeit gelernt
    (was etwas negatives ist), aber das sind fundierte Voraussetzungen, neue Kommunikationswege zu beschreiten und wer weiß, vielleicht bist Du ja schon erfahren darin,
    oder es ist mühelos für dich.

    Wichtig ist, dass keine das Gefühl haben braucht, etwas nicht sagen zu dürfen.
    Hier gibt es keinen Maulkorb und es geht auch nicht darum, möglichst pc zu reden.
    Es geht darum, eine Möglichkeit zu finden, sich selbst umfassend auszudrücken auf eine Weise, die es vielelicht sogar anderen einfach macht es zu verstehen. Eine Art und Weise, die niemanden klein hält oder beschähmt – ich denke, das können wir schon alle.
    (Wie toll ist das denn eigentlich`?!)

    Dabei ist es ganz wichtig zu üben, dass jede die Verantwortung für ihre eigenen Gefühle übernimmt. Nur dann kann all das gelingen. Und das ist ein weiterer Punkt, der ungewohnt sein kann.
    Denn wir haben meist gelernt, für die Gefühle der anderen Verantwortung zu übernehmen.

    Aber genau darum geht es: Wachsen, experimentieren, Fehler machen dürfen, zurück zur inneren Weisheit kommen, neuzustarten
    Deshalb wird es jetzt zu Beginn erst mal noch viele Inhalte und Diskussion über Gemeisnschaft und Kommunikation geben.
    Diese Inhalte werden dann als Grundlagen für Neue zugänglich gemacht werden.

    Es fühlt sich für mich komisch an, jetzt hier Regeln festzulegen. Aber ich tue es. Denn ich denke, es gehört mit dazu den Raum zu erschaffen und zu halten. Den sicheren Raum, den wir brauchen, damit eine Gemeinschaft gedeihen kann.
    Damit wir gleichberechtigt in diesem geschaffenen Raum agieren können.

    Ich freue mich so, dass du hier bist,
    Schwester.

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