10 Gedanken, die Dir Kraft rauben
4. November 2017

Die Macht der Schönheit und wie Du Zugang dazu erhältst

Die Sache mit der Schönheit

Vielleicht ist es dir schon aufgefallen, ich rede oft über Schönheit und meist in Zusammenhang mit kraftvoller Weiblichkeit oder auftanken und wohl fühlen. Und nicht im Sinne von Beautytipps.

Heute geht es darum: Was hat Schönheit mit kraftvoller Weiblichkeit zu tun und wie kann Schönheit überall wahrzunemen helfen und wie um alles in der Welt kann man mit sich selbst zufrieden sein -ist es möglich, sich schön zu fühlen?

Na klar ist es möglich sich schön zu fühlen. Erinnere dich, auch du hast dich in bestimmten Momenten schon richtig schön gefühlt. Erinnerst du dich? Es ist ein tolles Gefühl, oder? Eines, dass wir definitiv zu selten haben. Aber es ist möglich.

Was hat Schönheit mit kraftvoller Weiblichkeit zu tun?

Aus der feministischen Sichtweise drängt sich die Frage auf: Ist dieser Schönheitswahn nicht etwas, dass den Frauen Kraft raubt, sie klein hält, bestimmt von männern erfunden wurde? Ich würde sagen ja.

Aber trotzdem ist Schönheit auch eine Kraftquelle und unabdingbar mit kraftvoller WEiblichkeit verbunden. Nämlich wenn wir sie zurück erobern. Na gut das klingt jetzt etwas kämpferisch, aber ich meine: wenn wir die Definitionshoheit und die erlaubnis Schönheit zu fühlen und zu definieren in Besitz nehmen. Wenn wir entdecken, welche Kraft darin verborgen liegt. So wie gerade erwähnt, dieses tolle Gefühl, sich schön zu fühlen. und es sind jede menge anderer Tolle Wahrnehmungen damit verbunden: Sich richtig fühlen, wertgeschätzt, gesehen. Und mit Schönheit im Außen also Schönheit die wir in der Natur, im leben, im anderen sehen, ist freude – dieses Kindliche Staunen, Dankbarkeit Genuß verbunden. Alles Dinge, die uns richtig richtig gut tun. Und deshalb geht kraftvolle Weiblichkeit und Schönheit zusammen. Zumindest wenn man den ganzen Kuchen kraftvolle Weiblichkeit ansieht.

Wenn wir die Definitinshoheit von Schönheit und die das Erleben der Schönheit wieder in Besitz nehmen, ist das eine Kraftquelle und Bestandteil kraftvoller Weiblichkeit. Dann kann nämlich keiner im Außen sie uns abnehmen, wegdefinieren oder uns beurteilen, in einer Weise, die uns berührt, schadet oder verletzt. Wenn wir die Schönheit besitzen und fühlen, sind wir nciht abhängig von Bestätigung im Außen und können sie umsetzen wie wir wollen, mit dem Schönehitsgedanken und Idealen anfangen,w as wir wollen: sie ignorieren, sie ausleben, neue erschaffen – ohne dass es uns kraft raubt, sondern indem es ausdruck unserer Kraft ist.

Trotzdem ist bei vielen vielen Frauen, die sich schon länger damit beschäftigen, Tehmen der kraftvollen Weiblichkeit leben, das Stückchen Schönheit noch nicht dabei. Das ist okay. Nichts, wofür man sich schähmen müsste. Es geht wirklich vielen Frauen so, weil eigentlich alle Dinge in unserem Leben und im Außen uns darin unterstützen uns nicht schön zu fühlen. Und das haben wir meist von klein auf gelernt, wie so vieles. Unsere Gesellschaft definiert menschliche Schönheit in einer Weise, die von außen heran geht – von der Betrachtung und hat die Definitionshoheit an sich gerissen, das ganze dann noch schön gemischt mit dem Patriarchat und dem Frau als Objekt Mist, dem alten „gefallen müssen“, Wert über Schönheit und Wert durch Außenbestätigung. Der ganze Mist eben. Und all die Medien, die uns heute sagen, was wir tun müssen, um schön zu sein und uns Bilder vorsetzen von verbesserten Menschen und Schönheitsidealen, die definieren, wie genau schön zu sein hat. Wir kennen das ja. Das ist das blöde Kraftraubende Zeug. wir wissen, das auch, aber es wirkt trotzdem wie gift, denn es gehttief und ist überall drin. Deshalb ist es so schwierig.

Schauen wir mal uns ein bisschen was an von dem schleichenden Gift. Eines ist die Perfektion.
Perfektion tötet Schönheit. Perfektion bringt gefühlte Schönheit um. Denn Schönheit ist echt, organisch, gewachsen, vielfältig, blumig, natürlich. Schau dich um in der Natur, da gibt es echt viel Schönheit: Aber keine 100% Perfektion. Es gibt schillerndes, es gibt absolut grandios aussehendes. Aber Perfekt wird es erst, wenn wir es so definieren. Es ist eine Bewertung. Alle ansprüche erfüllt, check. Ich kann es perfekt finden (da hab ich nichts auch nichts dagengen) aber es kann nciht perfekt sein (für wen unter welchen umständen und wer definiert es).

Perfektion bedeutet im Worsinne: Vollkommenheit (also etwas, das nicht mehr verbessert werden kann) und Unfehlbarkeit.
Deswegen ist Perfektion eigentlich etwas unerreichbares. Alles kreiierte könnte verbessert werden (es ist eine Definitionssache was etwas verbessert und was es verschlimmbessert). udn sind wir nciht neuerdings sogar der Meinung unser ganzes Leben könnte verbessert werden und jeder einzelne Aspekt, um (hallo Widerspruch) Perfektion zu erreichen?

Wenn Perfektion unerreichbar ist, dann geht es darum, ihr nahe zu kommen oder? Klingt nach einem hehren Ziel. Aber fühlt es sich auch so an? Wie fühlt es sich an, wenn man versucht an etwas heranzukommen, dass unerrreichbar ist? Also für mich fühlt sich das nicht gut an. Unmöglich, unbefriedigend, man muss die Fehler finden, weiter verbessern, nichts ist gut genug, weil das ziel ja gar nicht erreichbar ist. Leute, das ist keine wirklcih gesunde Einstellung. Ich höre den Einwand: Aber es soll doch möglichst gut sein, es hilft doch, ist ein Qualitätsstandard – naja jetzt nicht auf schönheit bezogen, aber auf diesen generelle Sichtweise des Strebens nach Perfektion. Streben danach, etwas tolles zu schaffen / erleben / fühlen, mit dem man zufrieden ist – da bin ich voll dabei. das finde ich klasse.

Meine Behauptung ist: Der Weg der Perfektionsssuche und des Perfektiosnsmaßstabs, der bewertung – führt da nicht hin. Er führt dahin, sich schlecht zu fühlen, nie gut genug. Stell dir vor zwei Leute erschaffen etwas. Und es ist identisch gewordn. Die eine Person huldigt der Perfektion und die andere nicht. Wem gefällt das Ergebnis ihrer ARbeit besser, wer fühlt sich besser mit dem ERreichten, mit dem was ist? Wer kann es wertschätzen?

Und wenn es um etwas geht, dass wir gar nicht geschaffen haben, sondern das existiert. Wird das mit der Perfektion besonders grausig. Und wenn es um uns selbst geht sind wir mitten drin im Horrorkabinett des ungenügend fühlen, uns selbst bewerten und nicht genügen und zwar durch unser pures SEin. Das ist absolut schmerzhaft, traurig und gruselig und tagtägliche Realität.

Aber es zeigt auch genau, wie der Weg zur erelbten erlebbaren Schönheit aussieht:
so geht es:
1. Schönheit von Perfektion trennen

2. Schönheit wahrnehmen üben (im Außen)

3. Falsche Glaubenssätze abbauen und ersetzen

4. Der Transformierende Punkt ist der Anerkennen was ist – wertschätzen, was ist – Freundlich betrachten und das führt zu Schönheit erkennen, sich selbst wertschätzen. Mit sich selbst zufrieden zu sein.

Und damit sind wir dann bei positiver Selbstwahrnehmung und Selbstwertgefühl. Sie kommen dadruch, dass wir das falsch gelernte als Falsch sprich nicht hilfreich / blockierend erkennen und ihm die Gefolgschaft versagen. Und eben diese Transformation einzuleiten. Das ist der Teil, den alle immer schwierig finden, der Knackpunkt. Der Wandelpunkt.
Dieser Wandelpunkt -naja eigentlich ist es kein Punkt, sondern eben Wandel – Transformation – eben ein Prozess besteht darin, die Objekt- und Definitionssicht von außen durch die eigenbestimmtes Fühlen zu ersetzen. Von Innen zu kommen. CIh weiß, das klingt alles abstrakt udn vlt auch schwer verständlich. Aber es geht um folgendes: Es geht ja darum dass DU dich schön findest. also geht es darum, den Körper vn innen wahrzunehmen, aus DEINER Perspektive (und gerne auch der Spiegel-Perspektive) aber eben nicht der Gesellschafts-ObjektDefinition) Und das funktioniert durch erst wertfreies, dann positives Wahrnehmen dessen, was da ist. Udn das schwierige daran ist, dass eben die Stimmen im Inneren, die all das gelernt haben, was es in dieser Gesellschaft zu lernen gab zu dem Tehmen, verinnerlicht haben, permanent dagegen angehen. Deswegen ist die Übergangsphase turbulent und es erscheint eine Zeitlang so als käme man nicht vorwärts. etwas, das auch bei jeder Transformation so ist, diese Zeit, wenn die neuen Gedanken, Gefühle, Sichtweisen immer Gegenwind von den alten bekommen und mal die einen und mal die anderen Oberwasser haben. Wenn man dann die Zweifel zwar ernst nimmt, sie aber nicht wörtlich nimmt, und die neuen Sichtweisen tapfer beibehält so gut es ghet (einen Tag mehr einen Tag weniger), sie nicht wieder fallen lässt, dann gewinnen sie – weil sie scih besser anfühlen und sich ‚Tag für Tag ein Stückchen verankern.
Naja. Und das ist genau das, warum Transformation einfacher geht, wenn man sie nicht völlig alleine durchschreitet: Weil man alleine eben alleine den Zweifeln und dem Ansturm des Alten standhalten muss, dass einem jeden Gedanken wieder davon überzeugen will, dass es nicht geht, man es eh nicht schafft, und die alte Ansicht die Wahrheit ist – und man bei begleiteter Transformation eben jemanden hat, der genau dort steht und hilft, die neue innere Stimme zu hören, die alten Botschaften zu entmachten, hiflt, diesen Zweifel zu durchstehen, den jede Transformation mit sich bringt, wenn das alte am Abdanken ist.

Zurück zur Schönheit. Wenn wir die Schönheitsdefinitin selbst in uns verankern, nicht abhängig sind vom Außen, dann ist das befreiend, lebensverändernd, revolutionär und verbessert unser SElbstwertgefühl, Selbstumgang und Kraft. Ich hab mal ein zitat gelesen, dass ging ungefähr so: Wenn alle Frauen morgen aufwachten udn feststellten, wie schön sie sind, dann würde die Weltwirtschaft zusammenbrechen.

Schönheit gibt uns unsere Eigenmacht zurück- und ist eine offene oder offene oder verschlossene Tür für unseren Selbstwert und Selbstliebe.

Die einfachere Variante, die auch uns viel zu geben hat, ist die, die Schönheit im Außen zu wertschätzen (das ist ja auch Teil des Wandelprozess allerdings nur, wenn man alle schrite macht). Damit erleben wir Dankbarkeit, kindliche Freude und Wohlbefinden. Und wir stärken die Wahrnehmung, dass es gut und gesund ist, uns an Schönem zu erfreuen, wir geben uns dafür die Erlaubnis und wertschätzen Schönheits udn schönheitsfühlen (das wir innerlich garantiert mit unserer „weiclibhen“ Seite verbinden, wir gebn uns also erlaubnis, dieser kraftgebenenden Bereiche zu erkunden, auszuleben wertschätzen sie). Darin liegt der erste Schritt.

Wie sind deine Erfahrungen mit Schönheit? Was konntest du bisher erleben und lernen? Ich freue mich, wenn du dazu etwas teilen möchtest.

Wenn hier ein interessnater Gedanke/ Impuls für dich bei war, freue ich mich über ein Like oder ein Teilen. Wenn du mehr dazu besprechen willst, deine Fragen loswerden, mehr Details erfahren, message mich einfach an oder Trage dich hier ein.

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