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10 Gedanken, die Dir Kraft rauben

Ist Dir auch schon mal aufgefallen, was Du Dir selbst so an den Kopf wirfst? Mit dem üblichen Selbstgesprächen im Kopf können wir uns ganz schön Kraft rauben. Vielleicht kennst Du  einige dieser Sätze:

Hier ist eine TopTen der Krafträuber:

1 Schlechtes Gewissen über etwas, was Dju gefühlst oder gedacht hast.

2 Sorgen machen über „was, wenn..“

3 Geht nicht: ich hab keine Zeit dafür.

4 Das klappt ja doch nicht / geht ja doch nicht

5 Ich bin ihnen wieder egal. Typisch.

6 Ich sollte nicht so undankbar sein

7 Kann ich das nicht E_I_Nmal (richtig machen)? !

8 Ich bin häßlich.. mein xyz ist so häßlich / dick

9 Wenn ich bloß nichts falsch mache

10 Was sollen die anderen bloß denken

Wäre es nicht wunderbar, wenn die Gespräche im Kopf anders abliefen und Du Deine beste Freundin wärst? In Deinem Kopf richtig nette unterstützende Stimmen wären?

Ich finde, auf die Liste gehört auch „Jetzt reiß dich zusammen“ (aber die 10 Plätze waren schon belegt). Obwohl „Jetzt reiß dich zusammen“ erst mal nicht negativ anmutet sondern produktiv, ist es harsch und verletzend, denn es erkennt das Leid (oder das andere Gefühl) nicht an, das dem „Jetzt reiß dich zusammen“ vorausging und reagiert also nicht auf das dahinterliegende Bedürfnis.
Kannst Du sehen, dass das gemeine kleine Gedanken und Krafträuber sind? Sie sind besonders mächtig, wenn Du sie glaubst und für die Wahrheit hältst. Dann haben sie Macht und Du weißt vermutlich gar nicht, wie gut Du Dich fühlen könntest und was für Freude und Kraftpotential Dir zur Verfügung steht. Aber auch wenn Du weißt, dass diese Stimmen nicht die Wahrheit sagen, ziehen diese Gedanken viel Kraft ab, wenn sie immer und immer wieder auftauchen, Du also in Gedanken gemein zu Dir bist.

Die gute Nachricht ist:

Es ist möglich diese inneren Kritiker und Krafträuber zum Schweigen zu bringen (ohne zu morden *g)  und zu erleben wie toll es sich anfühlt, ganz auf der eigenen Seite zu stehen.

Der erste Schritt sich nicht dadurch Kraft rauben zu lassen ist, sie wahrzunehmen, sie zu enttarnen.

Der zweite Schritt ist dann, sie zu entmachten.

Und der dritte Schritt ist, uns selbst gut zu tun durch die Art, wie wir mit uns reden (zumindest immer dann, wenn wir daran denken). Und ja, es funktioniert auch, wenn man die Schritte durcheinander anwendet oder einen Tanz daraus macht 🙂

Willst Du es ausprobieren? Oder mehr erfahren und lernen, gut zu Dir zu sein?
Dann habe ich 3 Optionen für Dich, was Du jetzt sofort dafür tun kannst:

1. Wenn Du jetzt ganz individuell für Deine Situation eine Lösung möchten und dann vereinbare  doch einen Kennenlerntermin für ein persönliches Coaching mit mir – einfach über das Kontaktformular.

2. Achte mal einen ganzen Tag darauf, was Du so selbst zu Dir sagst. Oder bitte jemanden, eine Woche lang, darauf zu achten und Dir wieder zu geben, was Du zu Dir selbst und über Dich selbst sagst.

3. Trage Dich ein, um regelmäßig mehr zu erfahren und Inspirationen für einen netteren Umgang mit Dir selbst zu erhalten:

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